Zope
Lateinischer Name: Abramis ballerus
Aussehen: Die Zope ist ein Karpfenfisch aus der Gattung der Brassen. Sie wird u.a. auch Pleizen oder Schwuppe genannt. Die Zope ist ein langsam wachsender Fisch, der erst mit ca. 8 Jahren als ausgewachsener Fisch eine Länge von ca. 25 bis 40 cm erreicht. Gelegentlich werden Größen bis 45 cm gemessen. Dabei erreicht sie ein Gewicht von ca. 350 bis 1000 Gramm. Zopen können 18 Jahre alt werden. Sie haben eine gerade Rückenlinie und einen seitlich abgeflachten Körper. Der Rücken ist graugrün bis dunkelblau gefärbt und hat einen metallischen Glanz, während der übrige Körper eine dunkelweiße Färbung hat. Die Flossen haben alle einen gräulichen Saum. Die Brust- und Bauchflossen sind zudem leicht gelb. Sie besitzen eine recht lange Afterflosse, wodurch sie sich leicht von den Brassen unterscheiden lassen. Das Maul der Brassen ist endständig und nach oben gerichtet.
Lebensraum/Verhalten: Zopen sind Schwarmfische, die im Brackwasser der Ost- und Nordsee und am häufigsten in den Unterläufen und Mündungsgebieten der Oder, Weser, Elbe sowie der Donau zu finden sind. Man kann sie in Seen und Teichen von Südscheden bis zum Schwarzen Meer finden und bevorzugt dabei freie Wasserzonen. Die Zope hält Winterruhe.
Nahrung: Zopen ernähren sich von Insektenlarven, Insekten, Würmern und Kleinkrebsen.
Vermehrung: Die Laichzeit der Zopen ist April bis Mai. Zur Ablage des Laiches verlassen die Zopenweibchen die freien Wasserzonen und heften ca. 20.000 bis 50.000 Eier an Pflanzenteile im Uferbereich an. Bevorzugt werden hierfür Pflanzen, die in der Strömung stehen. Bei ca. 15° Wassertemperatur schlüpfen die Larven nach ca. zwölf Tagen.
Gefährdung: Die Zope gehört zu den gefährdeten Fischen. Durch ihren eingeschränkten Lebensraum hauptsächlich in freien Wasserzonen von Nebengewässern und der Notwendigkeit des Ablaichens in Ufernähe ist ihr Bestand im Besonderen von der Abwasserbelastung der Flüsse und der Ufergestaltung abhängig.
Schutz: Die Schonzeiten für den Fang der Zope sind länderabhängig. Sie gehen von 2 Monaten während der Laichzeit bis ganzjährig. Das Mindestmaß für den Fang ist zudem meist mit 20 cm angegeben.
Aussehen: Die Zope ist ein Karpfenfisch aus der Gattung der Brassen. Sie wird u.a. auch Pleizen oder Schwuppe genannt. Die Zope ist ein langsam wachsender Fisch, der erst mit ca. 8 Jahren als ausgewachsener Fisch eine Länge von ca. 25 bis 40 cm erreicht. Gelegentlich werden Größen bis 45 cm gemessen. Dabei erreicht sie ein Gewicht von ca. 350 bis 1000 Gramm. Zopen können 18 Jahre alt werden. Sie haben eine gerade Rückenlinie und einen seitlich abgeflachten Körper. Der Rücken ist graugrün bis dunkelblau gefärbt und hat einen metallischen Glanz, während der übrige Körper eine dunkelweiße Färbung hat. Die Flossen haben alle einen gräulichen Saum. Die Brust- und Bauchflossen sind zudem leicht gelb. Sie besitzen eine recht lange Afterflosse, wodurch sie sich leicht von den Brassen unterscheiden lassen. Das Maul der Brassen ist endständig und nach oben gerichtet.
Lebensraum/Verhalten: Zopen sind Schwarmfische, die im Brackwasser der Ost- und Nordsee und am häufigsten in den Unterläufen und Mündungsgebieten der Oder, Weser, Elbe sowie der Donau zu finden sind. Man kann sie in Seen und Teichen von Südscheden bis zum Schwarzen Meer finden und bevorzugt dabei freie Wasserzonen. Die Zope hält Winterruhe.
Nahrung: Zopen ernähren sich von Insektenlarven, Insekten, Würmern und Kleinkrebsen.
Vermehrung: Die Laichzeit der Zopen ist April bis Mai. Zur Ablage des Laiches verlassen die Zopenweibchen die freien Wasserzonen und heften ca. 20.000 bis 50.000 Eier an Pflanzenteile im Uferbereich an. Bevorzugt werden hierfür Pflanzen, die in der Strömung stehen. Bei ca. 15° Wassertemperatur schlüpfen die Larven nach ca. zwölf Tagen.
Gefährdung: Die Zope gehört zu den gefährdeten Fischen. Durch ihren eingeschränkten Lebensraum hauptsächlich in freien Wasserzonen von Nebengewässern und der Notwendigkeit des Ablaichens in Ufernähe ist ihr Bestand im Besonderen von der Abwasserbelastung der Flüsse und der Ufergestaltung abhängig.
Schutz: Die Schonzeiten für den Fang der Zope sind länderabhängig. Sie gehen von 2 Monaten während der Laichzeit bis ganzjährig. Das Mindestmaß für den Fang ist zudem meist mit 20 cm angegeben.

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