Steinbutt
Lateinischer Name: Psetta maxima
Aussehen: Der Steinbutt gehört zu der Familie der Plattfische und kann eine Länge von 50 bis 70 Zentimetern und ein Gewicht von bis zu 20 Kilogramm erreichen. Sein Körper ist diskusförmig, fast kreisrund. Besonderes Merkmal ist seine Linksseitigkeit. Die Unterseite des Steinbutts ist weiß und die Farbe der Oberseite passt sich der Farbe des Untergrundes sehr genau an. Dadurch ist er sehr gut getarnt und von Feinden schwer zu erkennen. Er besitzt keine Schuppen, sondern verfügt über große Knochenhöcker, die wie Steine auf der dunklen Haut liegen, daher rührt auch sein Name. Das Maul ist groß und mit scharfen Zähnen besetzt. Er kann ein alter von bis zu 22 Jahren erreichen. Der Steinbutt ist ein geschätzter Speisefisch.
Lebensraum/Verhalten: Der Steinbutt findet sich sowohl in der Nord- als auch in der Ostsee. Hier lebt er in den Küstengebieten in Tiefen von 20 bis 70 Metern. Er bevorzugt einen Untergrund aus Sand oder Geröll und gehört zu den am Boden lebenden Fischen.
Nahrung: Der Steinbutt ernährt sich hauptsächlich von Fischen, aber auch Krebse und Kleintiere nimmt er auf.
Vermehrung: Der Steinbutt erlangt seine Geschlechtsreife im fünften Lebensjahr. Die Laichzeit findet in den Monaten April bis August statt. Dabei sucht er Gewässertiefen von 10 bis 40 Metern auf. Das Weibchen kann bis zu 15 Millionen Eier in das freie Wasser abgeben. Diese werden von den Männchen befruchtet und nach sieben bis neun Tagen schlüpfen die Larven, die zunächst symmetrisch sind und sich von Plankton im flachen Wasser ernähren. Erst später wandert ein Auge über die Rückenseite des Kopfes auf die andere Seite, nämlich zur linken. Nun erst beginnen die Jungfische auf einer Seite liegend am Boden zu schwimmen. Wenn die jungen Fische eine Größe von acht bis zehn Zentimetern erreicht haben, wandern sie in tiefere Gewässerabschnitte, wo sie selbst nach fünf Jahren fortpflanzungsfähig werden.
Gefährdung: Der Steinbutt wird nicht als gefährdet eingestuft.
Schutz: Zur Zeit sind keine Schutzmaßnahmen bekannt.
Aussehen: Der Steinbutt gehört zu der Familie der Plattfische und kann eine Länge von 50 bis 70 Zentimetern und ein Gewicht von bis zu 20 Kilogramm erreichen. Sein Körper ist diskusförmig, fast kreisrund. Besonderes Merkmal ist seine Linksseitigkeit. Die Unterseite des Steinbutts ist weiß und die Farbe der Oberseite passt sich der Farbe des Untergrundes sehr genau an. Dadurch ist er sehr gut getarnt und von Feinden schwer zu erkennen. Er besitzt keine Schuppen, sondern verfügt über große Knochenhöcker, die wie Steine auf der dunklen Haut liegen, daher rührt auch sein Name. Das Maul ist groß und mit scharfen Zähnen besetzt. Er kann ein alter von bis zu 22 Jahren erreichen. Der Steinbutt ist ein geschätzter Speisefisch.
Lebensraum/Verhalten: Der Steinbutt findet sich sowohl in der Nord- als auch in der Ostsee. Hier lebt er in den Küstengebieten in Tiefen von 20 bis 70 Metern. Er bevorzugt einen Untergrund aus Sand oder Geröll und gehört zu den am Boden lebenden Fischen.
Nahrung: Der Steinbutt ernährt sich hauptsächlich von Fischen, aber auch Krebse und Kleintiere nimmt er auf.
Vermehrung: Der Steinbutt erlangt seine Geschlechtsreife im fünften Lebensjahr. Die Laichzeit findet in den Monaten April bis August statt. Dabei sucht er Gewässertiefen von 10 bis 40 Metern auf. Das Weibchen kann bis zu 15 Millionen Eier in das freie Wasser abgeben. Diese werden von den Männchen befruchtet und nach sieben bis neun Tagen schlüpfen die Larven, die zunächst symmetrisch sind und sich von Plankton im flachen Wasser ernähren. Erst später wandert ein Auge über die Rückenseite des Kopfes auf die andere Seite, nämlich zur linken. Nun erst beginnen die Jungfische auf einer Seite liegend am Boden zu schwimmen. Wenn die jungen Fische eine Größe von acht bis zehn Zentimetern erreicht haben, wandern sie in tiefere Gewässerabschnitte, wo sie selbst nach fünf Jahren fortpflanzungsfähig werden.
Gefährdung: Der Steinbutt wird nicht als gefährdet eingestuft.
Schutz: Zur Zeit sind keine Schutzmaßnahmen bekannt.

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