Meerforelle
Lateinischer Name: Salmo trutta
Aussehen: Die Meerforelle gilt als Stammform der See- und Bachforelle. Sie kann eine Länge von 60 cm, in Ausnahmefällen sogar bis 1,20 m erreichen und ein Gewicht bis zu 20 Kilo. Der Körper ist gedrungen, der Schwanstiel kurz und dick. Der Rücken der Meerforelle ist blaugrau gefärbt, die Seiten sind heller und mit einigen dunklen besetzt. Die Jungtiere gleichen von der Färbung jedoch mehr der Bachforelle. Die Pflugscharbeinplatte ist nur einreihig bezähnt. Die Rückenflosse weist 12-14, die Schwanzflosse 19, die Brustflosse 13-14, die Bauchflosse 9 und die Afterflosse 11-12 Strahlen auf. Eine Fettflosse ist bei der Meerforelle vorhanden. Entlang der Seitenlinie finden sich 105-130 Schuppen.
Lebensraum/Verhalten: Man findet die Meerforelle in küstennahen Abschnitten der Nord- und Ostsee. Zur Fortpflanzung wandert sie in Flüsse und Ströme, um im Süßwasser zu laichen. Jungtiere verbringen ihre ersten Lebensjahre nur im Süßwasser.
Nahrung: Die erwachsenen Meerforellen ernähren sich räuberisch und gehen auf Jagd nach Fischen. Das Fleisch der Meerforellen färbt sich rötlich, wenn sie eine gute Ernährung haben. Junge Meerforellen ernähren sich von Anflugnahrung und Bodentieren.
Vermehrung: Ihre Geschlechtsreife erreichen die Meerforellen in ihrem 4.-7. Lebensjahr. Im Spätsommer wandern die Meerforellen in die Ströme und Flüsse, um ihre Laichgebiete im Süßwasser aufzusuchen. Bei dieser Wanderung können sie sogar über Hindernisse springen, die eine maximale Höhe von 1,5 Metern aufweisen. Der Unterkiefer des Männchens verändert sich zum Laichhaken, die Färbung wird kontrastreicher. Anfang November bis Ende Januar beginnt die Laichzeit. Die Weibchen schlagen dabei mit ihrem Schwanz Laichgruben in den kiesigen Untergrund. Etwa 5.000-30.000 gelb bis orangefarbene ca. 5,0-5,5 mm große Eier legt das Weibchen an mehreren Plätzen ab. Die Eier werden von mehreren Männchen befruchtet. Einige Elterntiere sterben nach dem Laichvorgang, die anderen wandern zurück ins Meer. Nach etwa 80-210 Tagen, abhängig von der Wassertemperatur, schlüpfen die 2 cm großen Larven und ernähren sich die ersten 40 Tage von ihrem Dottersack. Danach verspeisen sie Bodentiere und Anflugnahrung. Nach etwa 2-3 Jahren wandern sie ins Meer und kommen erst zurück wenn sie geschlechtsreif sind.
Gefährdung: Durch die Überfischerung kam es zu erheblichen Reduzierung der Laichbestände. Heute findet man die Meerforelle selten, aber regelmäßig vor.
Schutz: Man ist bemüht die Meerforelle wieder einzubürgern.
Aussehen: Die Meerforelle gilt als Stammform der See- und Bachforelle. Sie kann eine Länge von 60 cm, in Ausnahmefällen sogar bis 1,20 m erreichen und ein Gewicht bis zu 20 Kilo. Der Körper ist gedrungen, der Schwanstiel kurz und dick. Der Rücken der Meerforelle ist blaugrau gefärbt, die Seiten sind heller und mit einigen dunklen besetzt. Die Jungtiere gleichen von der Färbung jedoch mehr der Bachforelle. Die Pflugscharbeinplatte ist nur einreihig bezähnt. Die Rückenflosse weist 12-14, die Schwanzflosse 19, die Brustflosse 13-14, die Bauchflosse 9 und die Afterflosse 11-12 Strahlen auf. Eine Fettflosse ist bei der Meerforelle vorhanden. Entlang der Seitenlinie finden sich 105-130 Schuppen.
Lebensraum/Verhalten: Man findet die Meerforelle in küstennahen Abschnitten der Nord- und Ostsee. Zur Fortpflanzung wandert sie in Flüsse und Ströme, um im Süßwasser zu laichen. Jungtiere verbringen ihre ersten Lebensjahre nur im Süßwasser.
Nahrung: Die erwachsenen Meerforellen ernähren sich räuberisch und gehen auf Jagd nach Fischen. Das Fleisch der Meerforellen färbt sich rötlich, wenn sie eine gute Ernährung haben. Junge Meerforellen ernähren sich von Anflugnahrung und Bodentieren.
Vermehrung: Ihre Geschlechtsreife erreichen die Meerforellen in ihrem 4.-7. Lebensjahr. Im Spätsommer wandern die Meerforellen in die Ströme und Flüsse, um ihre Laichgebiete im Süßwasser aufzusuchen. Bei dieser Wanderung können sie sogar über Hindernisse springen, die eine maximale Höhe von 1,5 Metern aufweisen. Der Unterkiefer des Männchens verändert sich zum Laichhaken, die Färbung wird kontrastreicher. Anfang November bis Ende Januar beginnt die Laichzeit. Die Weibchen schlagen dabei mit ihrem Schwanz Laichgruben in den kiesigen Untergrund. Etwa 5.000-30.000 gelb bis orangefarbene ca. 5,0-5,5 mm große Eier legt das Weibchen an mehreren Plätzen ab. Die Eier werden von mehreren Männchen befruchtet. Einige Elterntiere sterben nach dem Laichvorgang, die anderen wandern zurück ins Meer. Nach etwa 80-210 Tagen, abhängig von der Wassertemperatur, schlüpfen die 2 cm großen Larven und ernähren sich die ersten 40 Tage von ihrem Dottersack. Danach verspeisen sie Bodentiere und Anflugnahrung. Nach etwa 2-3 Jahren wandern sie ins Meer und kommen erst zurück wenn sie geschlechtsreif sind.
Gefährdung: Durch die Überfischerung kam es zu erheblichen Reduzierung der Laichbestände. Heute findet man die Meerforelle selten, aber regelmäßig vor.
Schutz: Man ist bemüht die Meerforelle wieder einzubürgern.

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