Makrele
Lateinischer Name: Salmo salar
Aussehen: Die Makrele erreicht eine Größe von 30 bis 50 cm Länge bei einem Gewicht von maximal einem Kilo. Der Körper der Makrele ist langgestreckt und torpedoförmig. Der Kopf weist auffallend große Augen auf. Makrelen sind relativ groß und weisen eine silberne blaue Färbung auf. Auf dem Rücken finden sich viele schwarze, wellige Querbindungen, die sich bis auf die Mitte der Flanken erstrecken. Bauch und Seiten sind weißlich silbern glänzend mit einem Perlmutt Schimmer. Sie besitz zwei Rückenflossen, die in einer Grube versenkbar sind. Hinter der zweiten Rückenflosse und der Afterflosse befinden sich kleine Flößchen. Eine rautenförmige, gekielte Schuppenplatte befindet sich am hinteren Teil der Seitenlinie. Sie besitzt einen Gabelschwanz und kleinere Zähne. Sie kann bis zu 11 Jahre alt werden. Die Makrele ist ein beliebter Speisefisch und wird gerne geräuchert, wofür sie sich auf Grund ihres hohen Fettgehaltes bestens eignet.
Lebensraum/Verhalten: Man findet die Makrele im Nordatlantik, im Mittelmeer und in der Ost- und Nordsee. Im Sommer hält sie sich in den freien Gewässern auf, zum Winter hin sucht sie sich geeignete Stellen in Ufernähe. Die Makrele ist ein sehr geselliger Fisch und hält sich in größeren Schwärmen auf. Sie ist ein Dauerschwimmer und legt dabei Strecken bis zu 50 km in der Stunde zurück.
Nahrung: Die Makrele hält eine Winterruhe, in der sie keine Nahrung aufnimmt. Nach dieser Winterruhe ernährt sie sich zunächst von Plankton und anschließend, meist nach der Laichzeit geht sie auf Jagd nach Fischen, wie Dorsche Sprotten oder die Fischbrut vom Hering.
Vermehrung: Die Laichzeit findet in den Monaten Mai bis Juni statt. Zum Laichen benötigt die Makrele eine Wassertemperatur von 11-14 Grad. Vor den Küsten legen die Weibchen bis zu 450.000 Eier im oberflächennahen Wasser ab. Erst im Herbst entfernen sich die Jungtiere von den Küsten und suchen tiefer gelegene Wasserschichten auf.
Gefährdung: Die Makrele gehört nicht zu den gefährdeten Arten.
Schutz: Zur Zeit sind keine Schutzmaßnahmen bekannt.
Aussehen: Die Makrele erreicht eine Größe von 30 bis 50 cm Länge bei einem Gewicht von maximal einem Kilo. Der Körper der Makrele ist langgestreckt und torpedoförmig. Der Kopf weist auffallend große Augen auf. Makrelen sind relativ groß und weisen eine silberne blaue Färbung auf. Auf dem Rücken finden sich viele schwarze, wellige Querbindungen, die sich bis auf die Mitte der Flanken erstrecken. Bauch und Seiten sind weißlich silbern glänzend mit einem Perlmutt Schimmer. Sie besitz zwei Rückenflossen, die in einer Grube versenkbar sind. Hinter der zweiten Rückenflosse und der Afterflosse befinden sich kleine Flößchen. Eine rautenförmige, gekielte Schuppenplatte befindet sich am hinteren Teil der Seitenlinie. Sie besitzt einen Gabelschwanz und kleinere Zähne. Sie kann bis zu 11 Jahre alt werden. Die Makrele ist ein beliebter Speisefisch und wird gerne geräuchert, wofür sie sich auf Grund ihres hohen Fettgehaltes bestens eignet.
Lebensraum/Verhalten: Man findet die Makrele im Nordatlantik, im Mittelmeer und in der Ost- und Nordsee. Im Sommer hält sie sich in den freien Gewässern auf, zum Winter hin sucht sie sich geeignete Stellen in Ufernähe. Die Makrele ist ein sehr geselliger Fisch und hält sich in größeren Schwärmen auf. Sie ist ein Dauerschwimmer und legt dabei Strecken bis zu 50 km in der Stunde zurück.
Nahrung: Die Makrele hält eine Winterruhe, in der sie keine Nahrung aufnimmt. Nach dieser Winterruhe ernährt sie sich zunächst von Plankton und anschließend, meist nach der Laichzeit geht sie auf Jagd nach Fischen, wie Dorsche Sprotten oder die Fischbrut vom Hering.
Vermehrung: Die Laichzeit findet in den Monaten Mai bis Juni statt. Zum Laichen benötigt die Makrele eine Wassertemperatur von 11-14 Grad. Vor den Küsten legen die Weibchen bis zu 450.000 Eier im oberflächennahen Wasser ab. Erst im Herbst entfernen sich die Jungtiere von den Küsten und suchen tiefer gelegene Wasserschichten auf.
Gefährdung: Die Makrele gehört nicht zu den gefährdeten Arten.
Schutz: Zur Zeit sind keine Schutzmaßnahmen bekannt.

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