Conger
Lateinischer Name: Rhodeus sericeus amarus
Aussehen: Der Conger gehört zu der Gattung der Meeraale. Der ausgewachsene Conger kann bis zu 2 Meter lange werden und die Weichen können ein Gewicht bis zu 65 Kilo erreichen, die Männchen allerdings weniger.. Sein Körper ist sehr kräftig und schlangenförmig. Die Kiemenöffnungen reichen zur Bauchseite. Rücken-, Schwanz- und Afterflosse sind miteinander zu einem Flossensaum verwachsen. Über der Spitze der Rückenflosse befindet sich der Ansatz der Rückenflosse. Die Mundöffnung ist weit und reicht bis unter die ovalen Augen. Der Oberkiefer steht etwas hervor. Seine Haut trägt keine Schuppen. Der Rücken des Conger graubraune bis schwärzliche Färbung auf, die auch bläulich schimmern kann. Die Bauchseite schimmert weißlich.
Lebensraum/Verhalten: Den Conger findet man oft an Felsenküsten und in alten Schiffswracks. Dabei kann sein Lebensraum eine Tiefe bis zu 100 Metern erreichen. Man findet ihn im Nordostatlantik bis zu den kanarischen Inseln, aber auch in der Nord- und Ostsee, dem Ärmelkanal und dem Mittelmeer. Der Conger liebt wärmeres Wasser, daher trifft man ihn in Nord- und Ostsee meist nur in den Monaten Mai bis Oktober an. Danach verschwindet er wieder und es wird vermutet, dass er sich dann auf den Weg Richtung Golfstrom macht, wo wärmeres Wasser ist. Der Conger ist ein typischer Einzelgänger und versteckt sich am Tage in seiner Höhle oder in Felsspalten. Dabei schaut er nur mit dem Vorderkörper aus seiner Behausung. Sobald die Dämmerung einbricht verlässt er sein Versteck und geht während der Nacht auf Jagd.
Nahrung: Der Conger ist sehr gefräßig und seine Nahrung besteht aus Tintenfische, Hummer, Langusten, Fische wie Lippfische, Seehecht und Seezunge. Die männlichen Conger werden manchmal sogar von den weiblichen Artgenossen verschlungen.
Vermehrung: Der Conger verbringt sein ganzes Leben im Meer und wandert zur Fortpflanzung in sehr tief gelegene Laichgebiete. Zwischen Gibraltar und den Azoren, auch im Mittelmeer, werden Laichplätze, die bis zu 1.500 Meter tief liegen angesteuert. Seine Geschlechtreife hat der Conger im Alter von etwa fünf Jahren erreicht. Nachdem laichen sterben die Tiere. Mit der bestehenden Strömung werden die bis zu 8 Millionen Eier zu den Weideplätzen befördert. Die Larven haben eine Weidenblattform. Der Conger wächst nur sehr langsam und hat nach zwei Jahren gerade mal eine Länge von 14-16 cm erreicht. Es wird vermutet das der Conger einen stärkeren Wasserdruck zum laichen benötigt und deshalb solche extremen Tiefen aufsucht.
Gefährdung: Der Conger gilt nicht zu den gefährdeten Fischarten.
Schutz: Es bestehen zur Zeit keine Schutzmaßnahmen für den Conger.
Aussehen: Der Conger gehört zu der Gattung der Meeraale. Der ausgewachsene Conger kann bis zu 2 Meter lange werden und die Weichen können ein Gewicht bis zu 65 Kilo erreichen, die Männchen allerdings weniger.. Sein Körper ist sehr kräftig und schlangenförmig. Die Kiemenöffnungen reichen zur Bauchseite. Rücken-, Schwanz- und Afterflosse sind miteinander zu einem Flossensaum verwachsen. Über der Spitze der Rückenflosse befindet sich der Ansatz der Rückenflosse. Die Mundöffnung ist weit und reicht bis unter die ovalen Augen. Der Oberkiefer steht etwas hervor. Seine Haut trägt keine Schuppen. Der Rücken des Conger graubraune bis schwärzliche Färbung auf, die auch bläulich schimmern kann. Die Bauchseite schimmert weißlich.
Lebensraum/Verhalten: Den Conger findet man oft an Felsenküsten und in alten Schiffswracks. Dabei kann sein Lebensraum eine Tiefe bis zu 100 Metern erreichen. Man findet ihn im Nordostatlantik bis zu den kanarischen Inseln, aber auch in der Nord- und Ostsee, dem Ärmelkanal und dem Mittelmeer. Der Conger liebt wärmeres Wasser, daher trifft man ihn in Nord- und Ostsee meist nur in den Monaten Mai bis Oktober an. Danach verschwindet er wieder und es wird vermutet, dass er sich dann auf den Weg Richtung Golfstrom macht, wo wärmeres Wasser ist. Der Conger ist ein typischer Einzelgänger und versteckt sich am Tage in seiner Höhle oder in Felsspalten. Dabei schaut er nur mit dem Vorderkörper aus seiner Behausung. Sobald die Dämmerung einbricht verlässt er sein Versteck und geht während der Nacht auf Jagd.
Nahrung: Der Conger ist sehr gefräßig und seine Nahrung besteht aus Tintenfische, Hummer, Langusten, Fische wie Lippfische, Seehecht und Seezunge. Die männlichen Conger werden manchmal sogar von den weiblichen Artgenossen verschlungen.
Vermehrung: Der Conger verbringt sein ganzes Leben im Meer und wandert zur Fortpflanzung in sehr tief gelegene Laichgebiete. Zwischen Gibraltar und den Azoren, auch im Mittelmeer, werden Laichplätze, die bis zu 1.500 Meter tief liegen angesteuert. Seine Geschlechtreife hat der Conger im Alter von etwa fünf Jahren erreicht. Nachdem laichen sterben die Tiere. Mit der bestehenden Strömung werden die bis zu 8 Millionen Eier zu den Weideplätzen befördert. Die Larven haben eine Weidenblattform. Der Conger wächst nur sehr langsam und hat nach zwei Jahren gerade mal eine Länge von 14-16 cm erreicht. Es wird vermutet das der Conger einen stärkeren Wasserdruck zum laichen benötigt und deshalb solche extremen Tiefen aufsucht.
Gefährdung: Der Conger gilt nicht zu den gefährdeten Fischarten.
Schutz: Es bestehen zur Zeit keine Schutzmaßnahmen für den Conger.

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