Aland
Aussehen: Die Größe des Aland beträgt etwa 30-50 cm und wird manchmal sogar bis 80 cm groß, wobei das Gewicht maximal 8 kg beträgt. Der Aland ist von seiner Körperform gestreckt, leicht hochrückig und seitlich abgeflacht. Die Mundspalte ist eng, etwas schräg nach oben gerichtet und ziert einen kleinen Kopf mit gelben Augen. Die Rückenflossen besitzen 11-12 und die Afterflossen, welche zudem am Rand eingebuchtet sind, 12-14 Strahlen. Die Flossen sind bis auf die Rücken- und Schwanzflosse, die graublau sind, rötlich gefärbt. Die Schwanzflosse ist tief eingeschnitten Entlang der Seitenlinie weist der Aland 55-61 kleine Schuppen auf. Eine grün- bis schwarzgelbe Färbung am Rücken und ein weißlicher Bauch sind zudem seine Kennzeichen. Seine Flanken glänzen silbern und sind deutlich heller als der Rücken. Der Aland gehört zu den Karpfenfischen und erreicht ein Alter von 12-15 Jahren.
Lebensraum/Verhalten: Der Aland bevorzugt größere Fließgewässer, wie Flüsse, und Seen, wobei er sich dort Schwarmweise aufhält. Er ist nicht nur ein Süßwasserfisch, sondern hält sich auch im Brackwasser von Meeren auf. Er bewohnt die oberen Wasserschichten und hält sich gern in Ufernähe auf. Besonders im Frühjahr wandert der Aland flussaufwärts zu geeigneten Laichgründen. Auffallend ist sein Laichverhalten im Frühjahr.
Nahrung: Die Jungfische nehmen überwiegend Plankton und Anflugnahrung auf. Beim ausgewachsenen Aland besteht die Nahrung überwiegend aus kleineren, wirbellosen Tieren, wie kleine Schnecken, Würmer, Muscheln, Krebse, Insekten und Insektenlarven. Größere Fische fressen auch kleinere Fische und Fischbrut.
Vermehrung: Mit 3-5 Jahren ist der Aland geschlechtsreif. Im Frühling sammeln sich die geschlechtsreifen Fische und es kommt schwarmweise zu Laichwanderungen flussaufwärts. Die eigentliche Laichzeit findet im April bis Juni statt. Die Männchen haben während dieser Zeit kleine Laichwarzen an Kopf, Körper und Brustflossen Zur Laichzeit ist der Aland goldglänzende und weist ein schwanzschlagendes Verhalten auf. Zum ablaichen werden flache Wasserstellen in Ufernähe bevorzugt, wo die Weibchen 40.000-115.000 Eier auf Sand, Kies Wasserpflanzen oder feinen Baumwurzeln ablegt. Die Eier weisen dabei eine Größe von 1,2-1,5 mm auf. Diese werden von den Männchen besamt und einige Tage später wandern die Eltern wieder flussabwärts. Nach einigen Wochen verlassen die schlüpfenden Jungfische ebenfalls die Stelle und begeben sich in ruhige Flussgegenden um dort aufzuwachsen.
Gefährdung: Zur Zeit ist der Aland nicht als gefährdet anzusehen. Durch die abschneidung von Altarmen kann es aber zum Verlust von wertvollen Laichplätzen kommen.
Schutz: Für geangelte Alands gilt ein Mindesmaß von 25 cm. .
Lebensraum/Verhalten: Der Aland bevorzugt größere Fließgewässer, wie Flüsse, und Seen, wobei er sich dort Schwarmweise aufhält. Er ist nicht nur ein Süßwasserfisch, sondern hält sich auch im Brackwasser von Meeren auf. Er bewohnt die oberen Wasserschichten und hält sich gern in Ufernähe auf. Besonders im Frühjahr wandert der Aland flussaufwärts zu geeigneten Laichgründen. Auffallend ist sein Laichverhalten im Frühjahr.
Nahrung: Die Jungfische nehmen überwiegend Plankton und Anflugnahrung auf. Beim ausgewachsenen Aland besteht die Nahrung überwiegend aus kleineren, wirbellosen Tieren, wie kleine Schnecken, Würmer, Muscheln, Krebse, Insekten und Insektenlarven. Größere Fische fressen auch kleinere Fische und Fischbrut.
Vermehrung: Mit 3-5 Jahren ist der Aland geschlechtsreif. Im Frühling sammeln sich die geschlechtsreifen Fische und es kommt schwarmweise zu Laichwanderungen flussaufwärts. Die eigentliche Laichzeit findet im April bis Juni statt. Die Männchen haben während dieser Zeit kleine Laichwarzen an Kopf, Körper und Brustflossen Zur Laichzeit ist der Aland goldglänzende und weist ein schwanzschlagendes Verhalten auf. Zum ablaichen werden flache Wasserstellen in Ufernähe bevorzugt, wo die Weibchen 40.000-115.000 Eier auf Sand, Kies Wasserpflanzen oder feinen Baumwurzeln ablegt. Die Eier weisen dabei eine Größe von 1,2-1,5 mm auf. Diese werden von den Männchen besamt und einige Tage später wandern die Eltern wieder flussabwärts. Nach einigen Wochen verlassen die schlüpfenden Jungfische ebenfalls die Stelle und begeben sich in ruhige Flussgegenden um dort aufzuwachsen.
Gefährdung: Zur Zeit ist der Aland nicht als gefährdet anzusehen. Durch die abschneidung von Altarmen kann es aber zum Verlust von wertvollen Laichplätzen kommen.
Schutz: Für geangelte Alands gilt ein Mindesmaß von 25 cm. .

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