Äsche
Aussehen: Die Größe der Äsche beträgt etwa 30-40 cm und wird manchmal sogar bis 60 cm groß, wobei das Gewicht maximal 3 kg beträgt. Die Äsche hat einen mäßig langgestreckten Körper, der seitlich abgeflacht ist. Der Kleine Kopf hat eine spitze Schnauze. Eine Fettflosse befindet sich zwischen der Rücken- und Schwanzflosse. Sowohl die Rücken- und Afterflossen als auch die Bauchflossen sind beim Weibchen kleiner als beim Männchen. Entlang der Seitenlinie weist die Äsche 7496 Schuppen auf. Ihr Rücken ist graugrün oder bläulichgrau gefärbt, die Flaken und der Bauch silberweiß bis messingfarben. Der Bauch verändert seine Farbe zur Laichzeit und nimmt einen rötliche Schimmer an. Schwarze, unregelmäßige Flecken zieren Rücken und Flanken. 4-5 Reihen rötliche Augenflecken sind auf der grauen Rückenflosse zu erkennen. Die Äsche wird etwa 5-6 Jahre alt, in Ausnahmefällen auch bis zu 10 Jahren.
Lebensraum/Verhalten: Die Äsche bevorzugt kühle, klare und schnellfließende Gewässer, wie Bäche (ab 5-6 m Breite) und kleinere Flüsse. Sie wechselt Ihren Standort sehr selten und mag besonders Stellen wo sich träge fließendes Wasser mit Stromschnellen abwechselt. Auch in den Zu- und Abflussbereichen von Seen kann man die Äsche finden. Wichtig für die Äsche ist ein klares, kühles und sauerstoffreiches Gewässer. Da sie in Schwärmen offenes Wasser bewohnen benötigen sie keine Versteckmöglichkeiten.
Nahrung: Die Äsche ernährt sich ausschließlich von Kleintieren, wie Insekten, Bachflohkrebsen, Planktonkrebse, Würmer, Schnecken und Flohkrebse. Größere Äschen fressen gelegentlich auch kleine Fische. Selbst Insekten an der Wasseroberfläche werden gefressen, indem die Äsche an die Oberfläche aufsteigt.
Vermehrung: Die Männchen erreichen Ihre Geschlechtsreife im Alter von 2-3 Jahren und die Weibchen im Alter von 3-4 Jahren. Vor dem Laichakt kommt es bei den Männchen zu Kämpfen um die Laichplätze. Im März bis Juni ist die Laichzeit der Äsche. Die Weibchen schlagen eine Laichgrube in den Sand-Kies Untergrund, die in etwa 4 cm tief ist. In diese Laichgrube legt die Äsche etwa 3000 bis 6000 bernsteinfarbige Eier mit einem Durchmesser von je 4 mm ab. Die Larven schlüpfen nach etwa 25 Tagen. Während die Larven wachsen und sich von einem großen Dottersack ernähren, verstecken sie sich im kiesigen Grund.
Gefährdung: Die Äsche wird als gefährdet eingestuft. Durch Gewässerverschmutzung und -verbauten ist die Äsche immer mehr im Rückgang begriffen. Sie benötigt klares, kühles Wasser und wächst eher langsam. Auch die Nachstellungen durch Kormorane bedroht den Äschenbestand vor allem in vielen bayerischen Flüssen.
Schutz: Die Äsche hat eine Artenschonzeit vom 1. März bis zum 30 April, in der sie nicht geangelt werden darf. Für geangelte Fische gilt eine Mindestgröße von 30 cm
Lebensraum/Verhalten: Die Äsche bevorzugt kühle, klare und schnellfließende Gewässer, wie Bäche (ab 5-6 m Breite) und kleinere Flüsse. Sie wechselt Ihren Standort sehr selten und mag besonders Stellen wo sich träge fließendes Wasser mit Stromschnellen abwechselt. Auch in den Zu- und Abflussbereichen von Seen kann man die Äsche finden. Wichtig für die Äsche ist ein klares, kühles und sauerstoffreiches Gewässer. Da sie in Schwärmen offenes Wasser bewohnen benötigen sie keine Versteckmöglichkeiten.
Nahrung: Die Äsche ernährt sich ausschließlich von Kleintieren, wie Insekten, Bachflohkrebsen, Planktonkrebse, Würmer, Schnecken und Flohkrebse. Größere Äschen fressen gelegentlich auch kleine Fische. Selbst Insekten an der Wasseroberfläche werden gefressen, indem die Äsche an die Oberfläche aufsteigt.
Vermehrung: Die Männchen erreichen Ihre Geschlechtsreife im Alter von 2-3 Jahren und die Weibchen im Alter von 3-4 Jahren. Vor dem Laichakt kommt es bei den Männchen zu Kämpfen um die Laichplätze. Im März bis Juni ist die Laichzeit der Äsche. Die Weibchen schlagen eine Laichgrube in den Sand-Kies Untergrund, die in etwa 4 cm tief ist. In diese Laichgrube legt die Äsche etwa 3000 bis 6000 bernsteinfarbige Eier mit einem Durchmesser von je 4 mm ab. Die Larven schlüpfen nach etwa 25 Tagen. Während die Larven wachsen und sich von einem großen Dottersack ernähren, verstecken sie sich im kiesigen Grund.
Gefährdung: Die Äsche wird als gefährdet eingestuft. Durch Gewässerverschmutzung und -verbauten ist die Äsche immer mehr im Rückgang begriffen. Sie benötigt klares, kühles Wasser und wächst eher langsam. Auch die Nachstellungen durch Kormorane bedroht den Äschenbestand vor allem in vielen bayerischen Flüssen.
Schutz: Die Äsche hat eine Artenschonzeit vom 1. März bis zum 30 April, in der sie nicht geangelt werden darf. Für geangelte Fische gilt eine Mindestgröße von 30 cm

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